DIE FAMILIE

Mit 7th HEAVEN möchte ich unseren Gästen modernsten Komfort in Kombination mit dem historischen Ambiente bieten. Der charakteristische Altbau aus dem 19. Jahrhunderts wurde sorgfältig und aufwendig restauriert. Die hohen Decken, die Doppeltüren und auch die alten Eichenholzböden wurden beibehalten, die Bäder und Küchen dafür neu gestaltet. Das Stiegenhaus wurde 2018 originalgetreu wieder hergestellt.

Ich bin Grafikdesigner und helfe meiner Großmutter Elisabeth, den Aufenthalt unserer Gäste bei 7th Heaven so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich begrüße jeden Gast persönlich, führe euch durch das Apartment und werde alle eure Fragen beantworten. Mein Design Studio liegt im Erdgeschoss, befinde mich also meistens in der Nähe und bin für euch da.

Ich bin der Sohn von Elisabeth und wohne selbst in diesem Gebäude. Im Falle von Fragen oder Wünschen bin ich  immer in der Nähe und versuche so unseren Gästen eine schöne Zeit in Wien zu bereiten. Unsere Gäste schätzen die hohe Qualität, sowie die hervorragende Lage und den sehr günstigen Preis.

EIN STÜCK GESCHICHTE

Das Gebäude befindet sich im siebten Wiener Gemeindebezirk (Neubau), Grund weswegen wir uns 7th HEAVEN genannt haben. 

Der Bezirk Neubau wurde 1850 aus den vier Vorstädten Schottenfeld, Neubau, Sankt Ulrich und Spittelberg gebildet. Hinzu kamen kleinere Teile von Mariahilf, Laimgrube und Altlerchenfeld. Im 18. Jahrhundert war Neubau der Standort der Seidenfabriken. Zu dieser Zeit wurde das Gebiet dicht besiedelt. Heute ist es ein wichtiges Einkaufsviertel, vor allem die Mariahilfer Straße und die Neubaugasse. Auf einer Fläche von 1,61 km² (0,62 qm) leben 32.027 Menschen.

Dieses Haus war anno dazumal als „Rondellhaus“ berühmt. Bis zum Jahr 1896 gab es ein einstöckiges Wohnhaus mit einem kleinen Mansardenfenster, das ein rundes Erkerfenster hatte. Im Hof ​​befand sich ein Kruzifix mit der Aufschrift „Gloria tibi trinitatis“ (Lob der Dreifaltigkeit) und war einst ein Jagdschloss von Heinrich II. Jasomirgott. Dieses Gebäude war das älteste Gebäude in diesem Bezirk. In dieser Wohnung wohnte der Musiker Johann Alois Drahanek (1812–1876), der zusammen mit Johann Strauß in einem Quartett spielte.

Im Jahr 1896 wurde das Rondellhaus abgerissen. Das neue Gebäude wurde ebenfalls mit einem Erker gebaut.

MR. PANDAMIC – IST DAS KUNST ODER IST DAS ANSTECKEND?

Die gebürtige italienische Künstlerin Zita Prantner verbrachte ihre Jugend in Österreich und lebt nun seit über 30 Jahren in Mailand. Was die Kunst mit der Krise macht – und die Krise mit der Kunst wurde im Jahr 2020 deutlich. „Krisen sind die Zeit von Autokratie und Populismus. Kunst und Kultur sind Eckpfeiler der Demokratie. Wenn die Gesellschaft brüchig wird, braucht es Kreativität“, so Zita Prantner.

Klare, lineare Formen, ein sparsames, geometrisches Dekor und puristische, tektonische Gliederungssysteme sind ihr Objektiv. Kunst und Handwerk liegen für die Künstlerin nahe beieinander. Beides erfordert einen Dialog zwischen Denken und Arbeiten. Es gilt, die Verdeutlichung der konstruktiven Elemente und Strukturen, nicht die radikale Reduzierung oder übertriebene Überlastung einer Form hervorzuheben. Im Zuge des ersten Lockdowns 2020 wurde Zita Prantner von der kreativen Streetart in Mailand inspiriert. Die Pochoirs, benannt nach der angewandten Technik, haben es ihr dabei besonders angetan.

Laut, unbequem und politisch sei Mr. Pandamic. Ein Spiegel seiner Zeit und der  Drang zu sagen was nicht so einfach ausgedrückt werden kann.

„Graffiti ist eine avantgardistische und vielseitige Kunstbewegung, die ich aufgreifen und mit plastischer Tiefe neu interpretieren möchte“, beschreibt Zita Prantner ihre Arbeit.

DIE OFFENBARUNG

In Zusammenarbeit mit Hollywood-Schauspielerin Rose McGowan und Calle Libre (nationale Street Art-Vertreter) entwickelte Lohner das Konzept für ein übergroßes Wandkunstwerk (Mural), welches Gedanken, Emotionen, Auswirkungen und Einflüsse der Corona-Pandemie festhält, aber zugleich auch auf Heilung und Hoffnung pocht. Das Kunstwerk geleitet die Blicke des Betrachters durch rosafarbene Pfeile und Wortfragmente, um die Ecke des Hauses, um dort durch einen „Wow- Effekt“ die Offenbarung des gesamten Kunstwerks zu erleben. Es zeigt auf kirchliche Weise zwei große Figuren – eine Frau und einen Mann, die in scheinbar endlose Mäntel gehüllt sind und für ein Corona-Antiserum beten. 

Tom Lohner kreierte dieses Werk zwischen 06.09 – 06.19 2020.

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